Produktwissen
Was ist eigentlich versichert – und was nicht?
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Viele Kunden sind unsicher, was ihre Versicherung tatsächlich abdeckt. Hier geben wir dir eine allgemeine Orientierung.
Grundprinzip: Versichert ist, was im Vertrag steht
Jede Versicherung hat Versicherungsbedingungen (AVB), die genau regeln:
Welche Risiken versichert sind
Welche Ausschlüsse gelten
Bis zu welcher Summe gezahlt wird
Häufige Missverständnisse
"Ich bin doch gegen alles versichert"
Nein. Jede Versicherung deckt nur bestimmte Risiken ab. Eine Hausratversicherung zahlt bei Einbruch — aber nicht, wenn du deinen Schlüssel verlierst.
"Grobe Fahrlässigkeit ist immer ausgeschlossen"
Früher oft so, heute aber viele Tarife mit Abdeckung grober Fahrlässigkeit. Es kommt auf den Tarif an.
"Mein altes Handy ist auch versichert"
Hausratversicherungen zahlen in der Regel den Neuwert — aber nur für versicherte Gefahren (Einbruch, Brand, Leitungswasser, Sturm). Wenn dir das Handy einfach herunterfällt, ist das meist kein Hausratschaden.
Wo der Schutz typischerweise endet (was viele nicht wissen)
Vorsatz — absichtlich herbeigeführte Schäden sind in der Regel nicht versichert
Krieg und Kernenergie — Standardausschluss in fast allen Policen
Allmählichkeitsschäden — Schäden, die über lange Zeit entstehen (z. B. schleichendes Rohr-Leck)
Betriebsbedingte Schäden bei Privatversicherungen
Was tun, wenn du unsicher bist?
Du musst deine Versicherungsbedingungen nicht selbst durchlesen. Frag uns!
Typische Fragen, die wir für dich klären:
"Bin ich versichert, wenn...?"
"Gilt meine Versicherung auch im Ausland?"
"Was passiert, wenn ich etwas vergesse zu melden?"
Tipp: Bei Unsicherheit lieber einmal zu viel fragen als einmal zu wenig. Eine kurze Nachricht an uns genügt.
So hilft FYNGO: Versicherungen sollen Sicherheit geben — dafür musst du wissen, was drin ist. Wir erklären dir deine Verträge, damit du dich nicht selbst durch die Bedingungen kämpfen musst.
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Wir schauen uns das mit dir an.
Ob dein bestehender Vertrag das abdeckt, was hier steht, sagen wir dir in einem kurzen Gespräch. Der Einstieg ist kostenfrei — ohne Kosten, ohne Mindestlaufzeit.
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